Aktuelles
Fußballturnier um den Handwerkerpokal - 26.09.09
Am 26. September findet auf der Sportinsel heuer zum 5. Mal das Fußballturnier zu Gunsten sozialer Einrichtungen statt.
Teilnehmende Mannschaften sind: Brauer, Metzger, Bäcker, Maler, der Bauhof Forchheim und Getränkefahrer.
Beginn des Kleinfeldturniers ist um 14 Uhr.
Unser Fußballturnier beschließen wir nach der Siegerehrung mit Grillspezialitäten, wohlschmeckenden Bieren und zünftiger Musik.
Zu unserem Turnier für einen guten Zweck möchten wir alle Freunde und Kunden des Forchheimer Handwerks recht herzlich einladen.
Bericht: Handwerkerschaft
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Nachruf für Herrn Hans Kotschenreuther - 01.08.09
Am 01.08.2009 verstarb im Alter von 74 Jahren
Herr Hans Kotschenreuther
Herr Kotschenreuther war über 25 Jahre stellvertretender Vorsitzender im Verein Lebenshilfe Forchheim und gehörte dem Aufsichtsrat in der Werkstatt GmbH an.
In Anerkennung seiner Verdienste um behinderte Menschen und ihre Angehörigen wurde ihm die Silberne Ehrennadel des Landesverbandes der Lebenshilfe in Bayern verliehen. Nicht nur wegen seiner politischen Aktivitäten, sondern auch aufgrund seiner tiefen inneren Überzeugung war Herr Kotschenreuther stets hilfsbereit und engagiert, wenn es um die Belange von Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen ging. Sein Einsatz für die Menschen und die von ihm vertretenen Einrichtungen war leidenschaftlich, sehr oft konnte er bei Problemen Lösungen anbahnen und Wege aufzeigen. Er hat die gute Zusammenarbeit zwischen der Lebenshilfe in Forchheim, dem Landkreis Forchheim und dem Bezirk Oberfranken wesentlich mitgeprägt.
Wir verlieren mit ihm einen verlässlichen Partner, einen Freund und einen geschätzten Kollegen. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet und werden ihn als langjährigen Weggefährten in bester Erinnerung behalten.
Bericht: Fischer
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Besuch durch Herrn Dr. Thomas Beyer MdL - 06.07.09
Im Rahmen der Aktion Rollentausch, die wir nun schon seit 3 Jahren durchführen, besuchte am 6.Juli Herr Dr.Thomas Beyer, stellvertretender Vorsitzender der SPD Bayern, Mitglied des Bayerischen Landtags und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion sowie Landesvorsitzender der AWO Bayern zusammen mit Herrn Andreas Schwarz, Bürgermeister von Strullendorf und Stimmkreiskandidat der SPD für den Bundestag, und aus Forchheim Frau Anita Kern, Frau Eva Wichtermann und Herr Klaus Thormann die Forchheimer Lebenshilfe. Dabei stellten wir für unsere Gäste ein „Wunschprogramm“ zusammen.
Zunächst wurden kurz allgemeine Probleme angesprochen und bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Werkstatt vertieft. Themen waren insbesondere die Betreuung unserer behinderten Mitarbeiter im Alter, der Wohnstättenbau und das Betreute Wohnen und wie fast immer die Schulfinanzierung.
Dabei war man sich einig, dass es für die Betreuung im Alter noch kein einheitliches Konzept gibt, dass aber eine Regelung, die eine weitere Verbindung des einzelnen Behinderten mit seiner ehemaligen Werkstatt und seinem gewohnten Wohnumfeld ermöglicht, anderen Lösungen wie der Unterbringung in einem dem Behinderten fremden Altenheim vorzuziehen und anzustreben ist.
Beim Besuch des Hauses der Berufsschule, unserem Freigelände, der Außengruppe in der Firma Piasten und der Fördergruppe an der Piastenbrücke konnte Herr Beyer einen Eindruck vom breit gefächerten Angebot der LH Forchheim bekommen, er war beeindruckt von der Arbeitsfreude unserer behinderten Mitarbeiter und vom Einsatz unserer Angestellte, Praktikanten und Zivis, denen er hohen Respekt zollte.
Mit dem Angebot, sich jederzeit im Rahmen seiner Möglichkeiten für Anliegen der Forchheimer Lebenshilfe einzusetzen, verabschiedete sich Herr Beyer, um anschließend der AWO Forchheim einen Besuch abzustatten und die Stadt Forchheim bei einer Stadtführung kennen zu lernen.
Bericht: Platzek
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Besuch durch Herrn Thomas Silberhorn MdB - 23.06.09
Zum wiederholten Mal besuchte der Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises der CSU, Herr Thomas Silberhorn unsere Lebenshilfe. Begleitet wurde er von Herrn Udo Schönfelder, dem designierten CSU-Vorsitzenden im Kreis Forchheim.
Stand bei seinem ersten Treffen mit den von uns betreuten Behinderten die Werkstatt im Mittelpunkt, so lag diesmal der Schwerpunkt bei der Besprechung aktueller Probleme, insbesondere der Schulfinanzierung und der Europaweiten Ausschreibung der Schulbuslinien; zum wiederholten Mal wiesen wir darauf hin, dass der Staat – hier das Land Bayern – im Schulbereich nur ungenügend Kostenersatz leistet, und einen Härteausgleich nur unter zusätzlichen Bedingungen, die zum Teil die Aufgabe von Rechten eines freien Schulträgers erfordern, gewährt und uns als Träger seit Jahren zwingt, Defizite im Schulbereich durch Spendengelder auszugleichen. Die Europaweite Ausschreibung der Fahrtlinien ist mit einem hohen Arbeits- und damit Finanzaufwand verbunden, den zu erstatten sich bisher keine staatliche Institution bereiterklärt hat.
Nach dieser Gesprächsrunde, an Schulleiter Anzenhofer und Geschäftsführer Fischer teilnahmen, folgte ein Rundgang durchs Haus, wobei wir eine Gruppe der SVE und das Haus der Berufsschule besuchten. Dort konnte Herr Silberhorn beim Kuchenbacken mithelfen und zugleich das Konzept Probewohnen als Vorstufe zum Betreuten Wohnen kennen lernen. Mit dem Versprechen, eine Gruppe der Lebenshilfe nach Berlin in den Bundestag einzuladen verabschiedete sich Herr Silberhorn, erneut beeindruckt von der aufopferungsvollen Arbeit, die bei uns mit und für die Behinderten geleistet wird.
Bericht: Platzek
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Besuch durch Frau Melanie Huml MdL - 26.02.09
Im Rahmen der Aktion Rollentausch war im Februar die Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt und Gesundheit, Frau Melanie Huml in unserer Lebenshilfeeinrichtung zu Gast. Schon während ihrer Zeit als Staatssekretärin für Soziales hatte sie mit der Werkstatt einen Besuchstermin ausgemacht, der jetzt nachgeholt wurde.
Für einen Besuch aller unserer Teilbereiche war ein Vormittag natürlich zu kurz, und so besuchte Frau Huml auf eigenen Wunsch die Frühfördergruppe, die ausgelagerte Werkstattgruppe bei Piasten und die Hauptwerkstatt.
Als Auftakt – unser Landtagsabgeordneter der CSU, Herr Eduard Nöth hatte es sich nicht nehmen lassen, während des gesamten Besuchs anwesend zu sein – fand ein Gespräch zwischen Schulleiter Herrn Anzenhofer, Frau Opel und Herrn Fischer mit Frau Huml statt, in dem die Unterfinanzierung im Schulbereich, hier insbesondere der vom Verein angestellten Mitarbeiter und im Sachaufwand, beklagt und um Abhilfe gebeten wurde. Für das Jahr 2008 werden wir im Schulbereich ein vorläufiges Defizit von rund 80 000 € tragen müssen, in einem Bereich, dessen Kosten eigentlich vom Land voll abgedeckt werden müsste. Wir sind nicht in der Lage, diese Kosten durch Spenden auszugleichen, ganz abgesehen davon, dass es sicherlich nicht im Sinne der Spender wäre, ihre Spenden zum Ausgleich des Staatshaushalts zu verwenden. Da dieses Problem nach unserem Wissen in anderen Lebenshilfeeinrichtungen noch gravierender besteht, baten wir Frau Huml dringend, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen Ersatz der real anfallenden Kosten einzusetzen.
Dann stand der Besuch der Fördergruppe an der Piastenbrücke an. Frau Huml zeigte sich beeindruckt von der Einsatzbereitschaft unserer teils sehr jungen Mitarbeiter angesichts einer oft auch psychisch sehr belastenden Arbeit. Wir konnten beobachten, wie gut Frau Huml ohne Scheu mit unseren Behinderten umgehen konnte; natürlich kamen wir auch darauf zu sprechen, dass der Mietvertrag für das Haus an der Piastenbrücke 2011 ausläuft, und Frau Huml sagte uns ihre Unterstützung in der Frage eines vorzeitigen Baubeginns des Werksatterweiterungsbaus in Weilersbach zu.
Anschließend fuhren wir zur Außengruppe Piasten, wo sich Frau Huml vom Fleiß, der Arbeitsfreude und guten Stimmung unserer Behinderten überzeugen konnte. Unsere Gruppenleiterin Frau Melanie Sturm zeigte uns die Verpackungslinien, und konnte die hinzugekommenen Leiter der Firma Piasten, Frau Gradel, Herrn Kapp und Herrn Strothmann begrüßen, die ihrerseits Frau Huml ein Tüte mit Kostproben aus dem Sortiment der Firma Piasten überreichten.
In der Hauptwerkstatt erwarteten Aufsichtsratsvorsitzender Ernst Walter und Frau Benkard die Staatssekretärin und führten uns durch die Holzabteilung, die „Berufsschule“ und die Demontageabteilung, in der zur Zeit der Zusammenbau von Installationsrohren erfolgt, weil durch die Wirtschaftsflaute insbesondere im Bereich Automobilherstellung auch der Umfang der Aufträge durch die Firma INA-Schäffler geringer geworden ist.
Den Abschluss bildete das gemeinsame Mittagessen mit unseren behinderten Mitarbeitern, bei dem Frau Huml sich von der Arbeit sowohl der Behinderten selbst als auch unserer Mitarbeiter sehr beeindruckt zeigte. Es sei ihr ein wichtiges Anliegen, die Arbeit in den Einrichtungen kennen zu lernen, um dann Entscheidungen in Kenntnis der Lage vor Ort treffen zu können. Ein direktes Mitarbeiten, wie es beim Rollentausch eigentlich vorgesehen ist, war angesichts der Vielfalt der Bereiche, die wir als Lebenshilfe Forchheim vorstellen wollten, nicht möglich, wir sind jedoch davon überzeugt, dass für unseren hohen Gast gerade diese Informationen besonders wichtig waren. Versehen mit reichlich Informationsmaterial, mit unseren Bitten und Wünschen und ein paar Erinnerungsstücken an die Lebenshilfe Forchheim, konnte Frau Huml die Heimfahrt antreten.
Wir bedanken uns bei ihr dafür, dass sie sich die Zeit für diesen Besuch genommen hat und wir so Gelegenheit hatten, ihr unsere Probleme, die ja meist Probleme aller anderen Lebenshilfeeinrichtungen in Bayern sind, zu schildern, um so weitere Verbesserungen im Bereich der Betreuung behinderter Mitmenschen zu erreichen. Wir hoffen sehr, dass sich in der Schulfinanzierung eine Besserung ergeben wird, da bisher das Problem Bezahlung der Unterrichts-Hilfskräfte fast ausschließlich im Bereich der Förderschulen, die überwiegend von freien Trägern betrieben werden, auftritt und deshalb wohl vom Kultusministerium nicht ihrer Bedeutung gemäß gewertet und behandelt wird. Ein Fortbestehen dieses Defizits könnte uns in absehbarer Zeit zwingen, die Förderschule an den Staat zurückzugeben, der dann die gesamten Kosten einschließlich der bisher vom Verein erbrachten Verwaltungsleistungen zu tragen hätte, von den durch Ehrenamtliche erbrachte Leistungen ganz abgesehen.
Bericht: Platzek
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Faschingsball 2009 - 06.02.09
Am 06. Februar war es wieder so weit: Die Lebenshilfe Forchheim veranstalte ihren alljährlichen Faschingsball im "Kronengarten". Die fetzigen Rhythmen der Band "Jim Tonic" und ihre Sängerin "Melli" verbreiteten gute Laune. Clowns, Ritter, Cowboys und allerlei andere phantastische Gestalten schwangen das Tanzbein. Zu den Klängen des bekannten Schlagers "Qué Será, Será" hatte das Mitarbeiterinnenballett der Lebenshilfe einen furiosen Auftritt. Herr Dr. Platzek führte humorvoll durchs Programm. Es war wieder ein gelungener Ball und ein lustiger Abend.
Bericht: Ruckert
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(c) Altjohann











