40 Jahre Teilhabe und Integration

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Mit dem Glücksrad konnten Rabatte auf die Eigenprodukte gewonnen werden.

Der Vorsitzende des Vereins Lebenshilfe Forchheim, Dr. Rolf-Christian Platzek erinnerte an die Geburtsstunde der Werkstatt im alten Landratsamt. Acht Werkstattplätze standen damals zu Verfügung.

Die Hauptwerkstatt am John-F-Kennedy-Ring wurde 1981 bezogen. Heute finden dort 160 Beschäftigte einen angepassten Arbeitsplatz.

Die Aussenstelle "Schritt für Schritt" feierte am gleichen Tag das 10jährige Bestehen.

Zufrieden: Stv. Werkstattleiterin Astrid Benkard, Aufsichtsratsvorsitzender Ernst C. Walther und Geschäftsführer Hans-Otto

Auch Werkstattratsvorsitzender Christian Hermenau (links) übermittelt die Glückwünsche zum Jubiläum.

...für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Seit 40 Jahren dabei: Gesine Frickert, Kilian Gehra und Wolfgang Starklauf (von links). Mit im Bild Hans-Otto Dippacher, Geschäftsführer der Werkstätten.

Mittlerweile finden 280 behinderte Menschen in vier Werkstätten angepasste Arbeit, Förderung und Betreuung.

Als moderner und verläßlicher Fertigungsbetrieb haben sich die Werkstätten einen guten Ruf in der heimischen Wirtschaft erworben.

40 Jahre Lebenshilfe Werkstätten: Ernst C. Walter, Vorsitzender des Aufsichtsrates konnte zahlreiche Gäste begrüßen.

Interessante Vorführungen und Aktionen machten den Tag zu einem Erlebnis.

Sorgt verlässlich für musikalische Unterhaltung: Günther Klump, der Musikus der Lebenshilfe Werkstätten.

Für 40 Jahre Zugehörigkeit geehrt, jetzt in den Ruhestand verabschiedet: Gesine Frickert.

Das Motto: 40 Jahre Lebenshilfe Werkstätten - 40 Jahre Teilhabe und Integration behinderter Menschen.

Andi Solf, Gruppenleiter der Außenarbeitsgruppe in der Firma Piasten, wirbt für "Sweet Dreams" des Kooperationspartners.

Oberbürgermeister Franz Stumpf: "In den Lebenshilfe Werkstätten erfahren behinderte Menschen das Gefühl gebraucht zu werden".