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Aufnahme

Aufnahme

In eine Werkstatt für Menschen mit seelischer Behinderung kann aufgenommen werden, wer eine psychische Erkrankung hat. Diese muss sich so stark auswirken, dass der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, mehr als drei Stunden täglich einer Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nachzugehen. Zudem nehmen wir auch Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung in diese Abteilung auf, wenn diese so beeinträchtigt sind, dass sie ihrer früheren Erwerbstätigkeit nicht mehr nachgehen können.

Wie läuft die Aufnahme ab?

Betroffene, ihre Angehörigen oder Betreuerinnen und Betreuer melden sich beim begleitenden Dienst, um ein Vorgespräch in der Werkstatt zu vereinbaren. Hierbei können Sie sich den Ablauf des Werkstattalltags erklären lassen. In diesem Gespräch werden auch die Aufnahmevoraussetzungen mit ihnen besprochen. Wenn gewünscht, kann auch eine Begleitperson mitgebracht werden.

Um herauszufinden, ob sie sich die Arbeit in unserer Werkstatt vorstellen können, bieten wir auch gerne eine Hospitation an.

Wenn nach der Hospitation der Besuch von „Schritt für Schritt“ beabsichtigt wird, beginnt nach der Kostenübernahme durch den Bezirk ein dreimonatiges Eingangsverfahren.

Bei den Anträgen erhält die Interessentin oder der Interessent Unterstützung durch den psychologischen Dienst.

Foto von Gerhard Streit

Gerhard Streit

Diplompsychologe
Standort Schritt für Schritt

 

Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 7
91301 Forchheim


Tel. 09191/6509-244

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