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10. Jun 2026 Theresa Lippmann

Ausflug zum Freizeitpark Schloss Thurn

Planungen, Abfragen und viel Organisation waren an der Hainbrunnenschule und in der Heilpädagogischen Tagesstätte nötig, bis es am 18.Mai endlich soweit war: Drei große und mehrere Kleinbusse für den Rollstuhltransport fuhren an der Hainbrunnenschule vor, um Kinder, Jugendliche und Personal der Hainbrunnenschule und der Heilpädagogischen Tagesstätte abzuholen und zum Freizeitpark Schloss Thurn zu fahren.


Dort erwartete sie Benedikt Graf von Bentzel, Eigentümer, Inhaber und Schlossherr des Erlebnisparks Schloss Thurn. Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Siemens Healthinears waren gekommen, um die Klassen und Gruppen der Schulvorbereitenden Einrichtung zu begleiten und zu unterstützen.

Der Freizeitpark hatte seine Tore an diesem Tag nur für die Hainbrunnenschule geöffnet, einige Attraktionen standen für die Kinder und Jugendlichen bereit. Monzabahn und Reitpferdebahn machten vor allem den jüngeren Kindern viel Freude, die älteren Schülerinnen und Schüler hatten Spaß in der Achterbahn und in der Wildwasserbahn. Viele erlebten eine Bahnfahrt durch das Gelände und konnten Pferde, Kamele, Lamas und einiges mehr sehen. Balancierparcours und Floßüberfahrt wurden ausprobiert, sie verlangten Geschicklichkeit und Zusammenhalt. Es gab viel zu sehen, zu hören und auszuprobieren. Für die Mittagspause war die Westernstadt geöffnet. Auch wenn es kalt war, genossen viele das vom Elternbeirat spendierte Eis. 

„Das war ein schöner Ausflug!“ war auf der Heimfahrt im Bus zu hören. Eine Mutter schrieb: „Vielen Dank für Ihre Fürsorge, Ihre Aufmerksamkeit und die tolle Organisation. Sie haben den Kindern einen besonderen und fröhlichen Tag ermöglicht.“

Möglich wurden die tollen gemeinsamen Erlebnisse durch die Einladung des Grafen von Bentzel, die finanzielle Unterstützung des Lions Club und eine Spende der Kolpingsfamilie Bubenreuth, die die Fahrtkosten übernahm. Der Dank geht auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Siemens, die sich für die Unterstützung Zeit genommen haben, und an den Elternbeirat für das Eis.